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Milicz/Militsch - Ruda Milicka/Althammer Militsch - Czatkowice/Tschotschwitz - Staw Czarny Las/Teich Schwarzer Wald - Potasznia/Podasch - Joachimówka/Joachimshammer
Der Anfang:
wir verlassen den Marktplatz und die Altstadt in der Lwowska und Kuźnicza Str. Dann weiter den Pfad entlang den Kanal Młynówka fahren.2 km - Sławoszowice / Schlabitz
- am Anfang des Dorfes überquert der Weg den gelben Wanderweg. Man kann hier links abbiegen, um am Kanal entlang den Deich Sławoszowice / Schlabitz zu erreichen.4 km - Staw Słupicki Stary (Teich)
- der erste Teich auf dem Weg, der zum Naturschutzgebiet "Militscher Teiche" gehört. Unterwegs steht eine Aussichtsplattform zur Vogelbeobachtung.5 km - Ruda Milicka / Althammer Militsch
- am Anfang des Dorfes fahren wir an "Gajówka" vorbei - einst ein Forsthaus in Fachwerkkonstruktion. An der anderen Seite des Dorfes gibt es einen Deich an dem Fluss Prądnia, am Teich Jaskółczy / Schwellwitzteich. Und hier überquert unsere Route den grünen Wanderweg. So kann man nach links abbiegen, 1 km lang fahren bis man zum Deich zwischen zwei Teichen kommt.8 km - Grabownica / Grabofnitze
- ein Dorf am Rande eines östlich von ihm liegenden Teiches Grabofnitze. Der beste Aussichtspunkt auf den Teich erstreckt sich von der linken Seite, am Anfang des Dorfes.9 km - die Brücke über Prądnia
- daneben ein alter, historischer Deich11 km - Czatkowice / Tschotschwitz
- in der Rzeczna Str., gleich am Anfang des Dorfes, stehen alte Fachwerkhäuser aus dem Ende des XVIII Jhs.13 km - die Lichtung Hubertus
- an der rechten Seite der Straße. Hier befindet sich ein Rastplatz, der durch einen Jägerkreis "Darz Bór" eingerichtet wurde.13,5 km - Gedenkstein für einen Jäger
- ein Megalithgrab.14 km - Teich Czarny Las (Schwarzer Wald)
einer der größten von dem malerischen Teichkomplex Krośnice / Kraschnitz, die Schwarze Teiche genannt werden. Auf dem Deich stehen prächtige Eichen - Naturdenkmäler, und auf dem gegenüberliegenden Ufer ist das größte Riedgrasfeld im Bartschtal. Von hier aus kann man weiter den roten Wanderweg nehmen und bis zum Bahnhof in Krośnice / Kraschnitz kommen.16 km - die Brücke über Prądnia
- zum dritten Mal überqueren wir den Fluss und die Landstraße Czatkowice / Tschotschwitz - Kuźnica Cieszycka / Tscheschen Hammer.19 km - Henrykowice / Heinrichsdorf
- ein Dorf am Fluss Młyńska Struga. Wir überqueren die Landstraße Militsch - Wróbliniec / Wildbahn Reihendorf .23 km - Potasznia / Podasch
- ein Dorf am Rande des nächsten Teichkomplexes mit dem gleichen Namen, es steht unter Schutz im Naturschutzgebiet "Militscher Teiche".25 km - Joachimówka / Joachimshammer
- auch Stara Potasznia / Alt Podasch genannt, eine Siedlung, wie Ruda Milicka /Althammer Militsch, ursprünglich von den Schmieden gegründet, wo Eisen aus Rasenerz hergestellt wurde. Zur Zeit befindet sich hier der Sitz eines Fischerbetriebes. Weiter verbreitet sich ein malerisch gelegener Teich Jan. Am Ende der Siedlung führt der Radweg bis zum blauen Radweg. Man kann nach links abbiegen und so kommt man bis zu "Hubertówka", einem Jagdschloss (mit Unterkunft- und Verpflegungsmöglichkeit) und weiter nach Gądkowice / Gontkowitz. Man kann aber auch rechts abbiegen, so fährt man zwischen den Teichen. Der blaue Weg führt weiter durch Możdżanów, Poręby (Unterkunftmöglichkeit), Goszcz bis nach Twardogóra / Festenberg und ist für Radfahrer zugänglich. In Możdżanow aber verbindet sich die Strecke mit einem anderen Fahrradweg der Gemeinde Sośnie und führt bis zum Palast in Moja Wola (mit Unterkunftmöglichkeit in Bootstation "Biały Daniel") und weiter nach Sośnie (die Bahnstrecke Wrocław - Ostrów Wielkopolski)Milicz/Militsch - Sułów/Sulau - Ruda Sułowska/ Hammer-Sulau - Grabówka/Grabofke
Der Anfang des Radweges: vom Marktplatz Richtung Westen die Zamkowa Straße fahren. Man fährt durch zwei Tore bis zum Schloß. Nach dem zweiten Tor kommen wir an der Regionalkammer vorbei. Hinter dem Schloss verbindet sich der Weg mit dem gelben Radweg. Und man kommt bis zum Schwarzen Tor im Park und zur Azaleenschule im Wald bei Świętoszyn / Waldheide.1 km
- Andreas von Maltzan, Grabmal aus den 20er Jahren letzten Jhs. Dahinter befindet sich ein Teichkomplex, wo Fische nach dem Abfischen gehalten werden.3 km
- ein privater Teichkomplex, der in den 90er Jahren gegründet wurde. Dort gibt es auch eine Zucht von polnischen Pferden.5 km
- Koruszka (Garuszki) / Garuschke - ein Dorf im Walde gelegen. Von der Westseite kann man weiter bis nach Kaszowo / Kasawe kommen.10 km
- Deich Sułów / Sulau - Knoten mehrerer Routen. Wir kommen in ein Erholungszentrum-komplex.11 km
- Sułów / Sulau, die ehemalige Wassermühle - in der Nähe befand sich im Mittelalter ein Schloss der Fürsten von Oels. Rechts ist die rechte Seite von Sulau, wir fahren weiter entlang dem Fluss Młynówka.13 km
- Łąki / Lunke - im Dorf steht eine hölzerne Brücke über die Bartsch (zur Zeit in schlechtem technischem Zustand), über die wir bis zur Hegerhütte kommen, dann in den großen Waldkomplex an der Südseite des Flusses Bartsch fahren. Außerdem befindet sich im Dorf eine historische Hütte und eine Gaststätte - beide Gebäude im Fachwerkbau. Weiter führt die Route durch Wiesen und Mała Młynówka.15 km
- Teiche in Ruda Sułowska / Hammer-Sulau - der Weg führt über den Deich zwischen Teichen "Trześniówka" und "Żabieńce".17 km
- Ruda Sułowska / Hammer-Sulau - das Dorf ist durch die Ansammlung von Störchen und durch eine Angelstelle (dabei auch eine Imbissstube) bekannt. Hier hat auch seinen Sitz der Fischerbetrieb "Stawy Milickie" (Militscher Teiche).18 km
- Grabówka / Grabofke - ein Dorf am Rande eines Teiches Grabówka gelegen. Hier verbindet sich die Route mit dem blauen Wanderweg. Die Fahrt kann man weiter fortsetzen, man kann nach links abbiegen und sich auf den Hexenhügel begeben, dann wieder nach Sułów / Sulau zurückkommen, (die Tour ist momentan schwer), oder auch nach links durch Niezgoda / Nesigode, ein Reservat Olszyny Niezgodzkie und Teiche in Radziądz / Radzina bis nach Żmigród / Trachenberg.
















